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Der BadFV hat nach fünf Spieltagen der Landesliga Mittelbaden ein erstes Zwischenfazit gezogen, das wir nachfolgend veröffentlichen:

Landesliga Mittelbaden: Überraschende Tabellenführer


Karlsruhe. In der Landesliga Mittelbaden sind fünf Spieltage absolviert und der SV Langensteinbach und die SpVgg Durlach-Aue führen das Klassement mit je zwölf Zählern an. Vier Siege und eine Niederlage haben beide Vereine vorzuweisen. „Mit vier Siegen in Folge ist das natürlich hervorragend für uns gelaufen“, freut sich Langensteinbachs Trainer Sebastian Weber. „Wir hatten das so nicht erwartet, wenngleich wir ein gutes Team besitzen“. Die Stimmung in seiner Mannschaft sei gut und „die neuen Spieler wurden hervorragend aufgenommen“.
Überraschend befindet sich auch die SpVgg Durlach-Aue als Aufsteiger in den oberen Tabellenregionen, die am ersten Spieltag einen klaren 6:3-Heimerfolg gegen den derzeitigen Tabellenführer aus Langensteinbach feierte. „Platz zwei ist eine beachtliche Leistung für einen Aufsteiger“, wie Spielertrainer Thomas Kies erfreut feststellt. „Es war nicht zu erwarten, dass sich diese Konstellation an der Tabellenspitze mit Langensteinbach und meiner Mannschaft nach fünf Spieltagen ergibt“. Andere Vereine wie Kickers Pforzheim, Graben und Birkenfeld hätten wohl viele oben erwartet. „Daran sieht man, dass der Landesligafußball sehr ausgeglichen ist“, sagt Kies. Und er fügt hinzu, „dass die Tagesform entscheidet, man darf sich keinen Ausrutscher erlauben, denn der wird sofort bestraft“. Langfristig möchte der Ex-KSC-Profi unter die ersten Fünf kommen. Schwer wiegt jedoch der Ausfall seines Mittelfeldspielers Daniel Starsetzki, der sich einer Operation am Kreuzband unterziehen muss.

Kickers Pforzheim kommen in Fahrt

Allmählich hat sich auch der SV Kickers Pforzheim an die Tabellenspitze herangepirscht. Als einziges Team hat die Elf von Trainer Rudi Herzog noch keine Niederlage hinnehmen müssen. Am Wochenende gelang gegen den VfR Ittersbach ein 7:1-Auswärtssieg. „Diese Mannschaft ist natürlich der haushohe Favorit“, schließt sich Langensteinbachs Trainer Weber der Einschätzung seiner Kollegen an. Nahezu alle Trainer hatten vor der Saison die Kickers zum Meisterschaftsanwärter Nummer eins ernannt. Auch die Kickers selbst machen keinen Hehl aus ihren Aufstiegsambitionen.
Nach dem Weggang von Trainer Reiner Ackermann hat Miro Bijelic das Ruder beim FC Flehingen übernommen. Bijelic, selbst noch Spieler in der vergangenen Runde, strebt einen Neuaufbau mit jungen Spielern an. Zum Auftakt der Saison gab es für seine Elf eine 0:1-Niederlage gegen den Landesliganeuling FC Neuhausen. In den Folgespielen starteten die Flehinger eine Erfolgsserie mit drei Siegen. Nach dem 1:1 am Wochenende beim FC Nöttingen II belegt Flehingen derzeit den vierten Rang mit zehn Punkten. Am kommenden Sonntag kommt um 15 Uhr der mit sieben Gegentreffern gebeutelte VfR Ittersbach nach Flehingen und möchte nicht noch einmal zur „Schießbude“ werden.

Fehlstart für Birkenfeld und Nöttingen

Im Tabellenkeller befindet sich der 1. FC Birkenfeld, der noch keinen Sieg einfahren konnte. Nach dem Verbandsligaabstieg strebt man im Erlach einen Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld an. Zwei Unentschieden - immerhin auch eines gegen die Kickers Pforzheim - sowie zwei Niederlagen stehen zu Buche. Ein Start mit dem Trainer Hakan Göktürk nicht zufrieden sein kann. „Der Tabellenstand ist natürlich nicht gut, ja fast schon miserabel“, stellt er ernüchternd fest. Es gebe zu viele Unkonzentriertheiten sowie taktische und individuelle Fehler in seiner Elf. „Der Umbruch nach dem Abstieg aus der Verbandsliga ist natürlich schwierig, auch für meine Spieler. Trotzdem heißt es nun, in die Gänge zu kommen“. Sein Team müsse den Druck ins Positive umwandeln. „Die Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis ist natürlich da, denn es war ja auch nicht alles schlecht in den letzten Wochen“, betont Göktürk mit Zuversicht.

FCN-Trainer Weidlich sieht positive Ansätze

Ähnliche Sorgen hat auch der FC Nöttingen II, der mit mageren zwei Pünktchen ebenfalls zu den derzeitigen Sorgenkindern der Liga zählt. Im letzten Jahr noch in der Aufstiegsrelegation zur Verbandsliga gescheitert, sah Trainer Adolf Weidlich sein Team vor der Saison im vorderen Mittelfeld. Dieses Ziel scheint nicht ganz abwegig zu sein, denn die Remchinger zeigten trotz zwei Niederlagen durchaus positive Tendenzen, wie Weidlich näher erläutert: „Meine Jungs machen gute Spiele, aber es hapert noch an der Chancenverwertung“, analysiert er das Problem. Und in der Defensive habe seine Elf „den ein oder anderen Bock immer drin, der dann prompt bestraft wird“.
In den kommenden Spielen hofft der Trainer auf die Trendwende. Es müsse einfach Klick machen, „wenn wir so weiter spielen, dann holen wir auch den ersten Dreier“. Denn an der Leistung liege es nicht. Gelegenheit zu den ersten drei Punkten haben die „Lila-Hemden“ bereits an diesem Mittwoch um 19 Uhr, wenn der FC Germania Forst (derzeit Platz 10) im Panoramastadion gastiert.

 

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