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Der Verein - Veranstaltungen

2006-09-15bis18 - 27. FCÖ-OKTOBERFEST

Bereits zum 27. Mal erfreuten sich die Fußballer des FC Östringen und ihre Gäste am Bayerischen Brauchtum und gemeinsam wurde vom 15. bis 18. September mit einem bunten Unterhaltungsprogramm das Oktoberfest auf dem Waldbuckel gefeiert.

 

Sportlich eröffnet wurde das Fest am Freitagabend, als sich die AH-Mannschaften des 1.FC Bruchsal, TuS Mingolsheim und FCÖ zu einem Blitzturnier trafen. Nach spannenden Spielen setzte sich der TuS dank des besseren Torverhältnisses vor dem FCÖ durch.

 

Danach stieg ab 21.30 Uhr das Highlight des Wochenendes überhaupt. Den Veranstaltern des FCÖ war es gelungen, mit SheepWalk die bereits im Vorjahr viel umjubelte Kultband aus dem Ländle wieder nach Östringen zu holen. So konnten die im vollen Festzelt anwesenden Partygäste entweder ein sehnsüchtig herbeigesehntes Wiedersehen mit Sänger Frank “Black Sheep“ Riley und seinen Kollegen feiern oder die neuen SheepWalk-Fans sich von den Herzblutmusiker und ihrem groovy, funky, souligen und bluesigen Sound verzaubern lassen. Bei freiem Eintritt wurde bis weit nach Mitternacht abgetanzt und die Top-Band aus dem Stuttgarter Raum konnte sich erst nach einigen Zugaben von ihrem begeisterten Publikum verabschieden.

 

Sänger Frank “Black Sheep“ Riley

 

Beste Partystimmung:

 

 

 

 

 

Am Samstagnachmittag trafen die Landesliga-Kicker des FCÖ vor den Augen von Innenminister Heribert Rech, Bürgermeister Walter Muth und Bürgermeister a.D. Erich Bamberger im Kreisderby auf den FC Flehingen. In einer spannenden Begegnung mit Höhen und Tiefen durften die Östringer Anhänger am Ende doch noch jubeln, als Neuzugang Christopher Kramer quasi mit dem Schlusspfiff noch der Ausgleichstreffer gelang und die Östringer Elf mit ihrem Kraftakt damit ihren Beitrag zur guten Festzeltstimmung leistete. Im Beisein der vorgenannten Politikprominenz sowie zahlreichen Mitgliedern des Gemeinderats, Hauptamtsleiter Wolfgang Braunecker, dem Bundestagsabgeordneten Olaf Gutting, dessen Mandatsvorgänger Klaus Bühler sowie dem Fußballkreisvorsitzenden Klaus Siegele, meisterte Bürgermeister Walter Muth den Fassbier-Anstich mit Bravour.

 

 

Während die “Oldies“ des Musikvereins Östringen für echte Oktoberfeststimmung sorgten, übernahm später am Abend Lothar Heim in bewährter Manier die DJ-Rolle und präsentierte Evergreens aus den 60er, 70er und 80er Jahren.

 

 

DJ Lothar heizt ein

 

 

 

Nicht viel Zeit blieb den fleißigen Helfern, das Festzelt wieder auf Vordermann zu bringen, denn bereits sonntags morgens öffneten sich wieder die Pforten und die „Jahrgangsband Jg. 33/34“ spielte zum Frühschoppen auf. Neben diversen Jugendeinlagespielen schnürten sich nachmittags die Reservemannschaften des FCÖ und TSV Wiesental die Fußballschuhe, um im Josef-Küne-Waldstadion ihr Spiel der Kreisklasse C auszutragen. Wie am Vortag das Landesligaspiel endete auch diese Partie schiedlich friedlich unentscheiden, mit 2:2. Der Abend klang später gemütlich bei zünftiger Volksmusik und taufrischem Original Märzen Bier, Hefeweizen oder Pils aus.

 

Auch am Montag füllte sich das Festzelt schnell zum traditionellen Wellfleischessen, das nun zusätzlich zu anderen Leckereien wie Spanferkelbraten, Grillhendl, Weißwürsten, Maultaschen u.v.m. serviert wurde. Ab 18.00 Uhr drehte sich wieder alles um den Ball, als die AH ihr zweites Blitzturnier ausrichtete und der FCÖ hier vor dem TSV Langenbrücken und dem TSV Stettfeld siegreich war. Im randvollen Festzelt fieberten danach alle Besucher dem Bayerischen Dreikampf entgegen, bei dem sich 7 Teams im Sägen, Nageln und Biertrinken maßen. Conférencier Heinz Hassis, führte in gekonnter Manier durchs Programm und sorgte auch in den Pausen zwischen den Disziplinen für allerbeste Unterhaltung, bei der kaum ein Auge trocken blieb. Unterstützt vom Vorsitzenden des Fördervereins Günter Habich durfte Heinz Hassis am Ende das Männerballett als klaren Sieger küren. Die drei Tanzwunder Gerd Fellhauer, Klaus Richter und Roland Engelhardt hatten sowohl das Sägen als auch das Nageln für sich entscheiden können und ihr hoher Vorsprung konnte von keinem Team mehr aufgeholt werden, auch nicht von den Jungs des Café Kaktus und Café Brasil, die gerade im Biertrinken überzeugten. Platz 2 hinter dem Männerballett erreichte die Landesligamannschaft des FCÖ, in deren Reihen Zerberus Markus Neubauer in seinem vorerst letzten offiziellen Einsatz für den FCÖ nochmals ein Erfolgserlebnis feiern konnte. Mit großem Beifall wurde Markus, den es beruflich ins Saarland verschlägt, danach von den beiden Vorsitzenden offiziell verabschiedet. Unser Dank gilt den teilnehmenden Mannschaften des Männerballetts, des Musikvereins, des KSV, des Café Kaktus, des Café Brasil sowie den beiden FCÖ-Teams der 1. Mannschaft und der AH.

 

Bayerischer Dreikampf:

Die drei Sieger des Männerballetts

 

Verabschiedung von "Zerberus" Markus Neubauer - schade...

 

Zu vorgerückter Stunde dann die Ziehung der Gewinner der großen Tombola. Der Hauptpreis, eine Überraschungsreise für 2 Personen, gestiftet vom Reisebüro Hassis, ging dabei über die Kreisgrenze nach Malsch. Ein ganz großes Dankeschön an alle, die durch Sach- oder Geldspenden diese Tombola unterstützt und somit wieder möglich gemacht haben.

 

Glücksfee Anett

 

Zu guter Letzt ein herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, die tatkräftig mit angepackt haben und ohne deren außerordentliches, ehrenamtliches Engagement eine solche Großveranstaltung über vier Tage niemals hätte durchgeführt werden können. Die in diesem Jahr erstmals praktizierte Mischung von Helfern aus allen Vereinsbereichen, von Jugend über Aktive bis hin zur AH, darf mit Gewissheit als gelungen bezeichnet werden.

 

 

 

 

 

 

Vielen herzlichen Dank an Heinz Hassis für das tolle Entertainment am Montagabend und der Damenriege der AH-Abteilung, dank deren Verkauf selbstgebackener Kuchen bei den FCÖ-Heimspielen die Kult-Band SheepWalk wieder engagiert werden konnte. Ein großes Dankeschön auch unserem Pächterehepaar Renate und Fritz Kamuf, das wieder viel Verständnis für “ihren“ FCÖ aufbrachte.

 

Charmanter Dank an Conférencier Heinz Hassis

 

E.W.

Veröffentlicht am 09.10.2006


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